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Auf jeder Seite Witze...

Ein Ehepaar unterhält sich nach fünfunddreißigjäriger Ehe.

Er: „Sag, Liebes, in der Zeit, die wir zusammen sind, hast du mich jemals betrogen?“
Sie: „Musst du mich in so einem schönen Moment derartiges fragen?“ Er: „Ja, ich will es unbedingt wissen. Hast du?“
Sie: „Wenn es unbedingt sein muss: Ja, ich habe. Ich habe dich dreimal betrogen.“
Er: „Wie konnte es nur dazu gekommen?“

Sie: „Nun ja, du erinnerst dich bestimmt an damals, als wir unbedingt diesen Kredit aufnehmen mussten, um unser Haus behalten zu können. Keine Bank wollte ihn dir damals geben. Da kam doch plötzlich der Direktor persönlich zu uns nach Hause und hatte unterschrieben, ohne eine Frage zu stellen. Das war das erste Mal, das ich Dich betrogen habe.“

Er schluckt: „Oh Schatz, dann hast du es also für uns getan? Wie sehr musst du mich lieben! Und das zweite Mal, wann war das?“
Sie: „Du hattest diesen Herzanfall und warst schwer krank. Die Operation war so teuer und keiner wollte sie bezahlen. Bis dieser Chirurg kam und sie umsonst für Dich getätigt hat. Das war das zweite Mal.“

Er: „Dann hast du es also wieder nur für mich getan? Wie groß muss deine Liebe für mich sein, dass du bereit bist, so etwas zu tun. Und das dritte Mal?“ Sie: „Na ja, du wolltest doch damals Präsident des Golfclubs werden - aber es fehlten dir noch siebzehn Stimmen ...............“

Lehrer: “Bin ich denn hier der einzige, der was arbeitet?”
Schüler aus der letzten Reihe: “Sie sind hier ja auch der einzige, der dafür bezahlt wird!”

Sprüche & Lebensweisheiten

„Wer für die Sünde zu alt ist, preist die Tugend“
Sprichwort

Kurz-Sketche

Der Kinderfotograf

Die Regierung hatte ein Gesetz erlassen, wonach alle Ehepaare nach fünfjähriger Ehe ein Kind haben müssen. Im Nichterfüllungsfalle dieser Pflicht erscheint ein Mann von der Regierung, der beauftragt ist, das Notwendige zu unternehmen, was eine Frau zur Mutter macht.

Ehemann: “Also, Liebling, ich gehe jetzt zum Dienst. Ich vermute, der Mann von der Regierung wird gleich kommen.” (Er läßt den Kopf hängen und geht)

Ehefrau: Sie macht sich hübsch.
Es schellt, es ist nicht der Herr von der Regierung, sondern ein Fotograf, der sich in der Hausnummer geirrt hat und wegen Baby-Aufnahmen vorsprechen möchte.

Er: Guten Morgen, entschuldigen Sie bitte, Sie werden sicher wissen, weshalb...

Sie: Doch, doch, Sie brauchen gar nichts zu erklären, Herr...

Er: Jahn ist mein Name, gnädige Frau, ich bin Spezialist in...

Sie: Ja, ja, ich weiß schon, bitte nehmen Sie Platz.

Er: Ihr Gatte ist doch einverstanden?

Sie: Ja, wir beide glauben, daß es unter den gegebenen Umständen wohl die beste Lösung ist.

Er: Nun, wenn es so ist, können wir direkt beginnen.

Sie: Ich bin in dieser Art dies zu tun, nicht vertraut. Womit fangen wir an?

Er: Dies überlassen Sie mir, gnädige Frau, ich schlage vor: ein- oder zweimal auf der Couch, zweimal auf dem Stuhl, zweimal in der Badewanne und vielleicht ein paarmal auf dem Fußboden.

Sie: Badewanne und Fußboden? Ach, du lieber Gott!

Er: Nicht einmal der Beste von uns kann garantieren, daß es jedesmal etwas wird, gnädige Frau. Aber bei sechs Versuchen klappt es bestimmt. Gerade in der Zwangslosigkeit liegt ja der Reiz. Darf ich Ihnen einige Muster meiner Arbeit vorlegen? (Er öffnet ein Album mit Aufnahmen und zeigt ihr einige). Sehen Sie, dieses Baby, ist es nicht eine Schönheit geworden? Ich brauchte vier Stunden dafür.

Sie: Ja, tatsächlich, es ist sehr hübsch, aber ist das nicht ein bißchen lange, vier Stunden?

Er: Schauen Sie sich das hier einmal an, es wurde auf dem Dach eines Omnibusses gemacht.

Sie: Ich habe noch nie gehört, daß man derartiges auf dem Dach eines Omnibusses macht!

Er: Es ist wirklich nicht schwer, wenn man weiß, wie es geht. Wenn ein Mann meines Berufes die Sache versteht, wird ihm die Arbeit ein Genuß. Hier ist noch eine andere, welche ich am hellichten Tage im Park gemacht habe.

Sie: Im Stadtpark ist es doch ziemlich belebt?

Er: Hiermit hatte es seine besondere Bewandtnis. Die Frau war Schauspielerin und wollte ein wenig bekannt werden. Sie können versichert sein, sie ist es geworden. Das Schwierigste, was ich je in meiner Karriere vollbracht habe, ist hier, bitte. (Er zeigt ein Bild von Zwillingen)

Sie: Zwillinge?

Er: Die Schönsten, die Sie sehen! Ich schuf sie an einem Nachmittag im Stadtpark, während es schneite.

Sie: Du lieber Gott!

Er: Ja, meine Gnädigste, von zwei Uhr Nachmittags bis fünf Uhr. Ich habe unter den schwierigsten Umständen gearbeitet. Und die vielen Zuschauer, bis zu fünf Reihen hintereinander haben die Menschen gestanden, sich gedrängt und gestoßen, nur um einen Blick zu erhaschen.

Sie: Bis zu fünf Reihen hintereinander? Soviel Zuschauer? Mein Gott!

Er: Eigentlich wollte ich ja noch ein oder zwei mehr machen. Aber die Eichhörnchen fingen an, an meinem Apparat zu knabbern. Könnte ich jetzt beginnen? Kann ich meinen Ständer herausholen?

Sie fällt in Ohnmacht !