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Alles für den Fasching & Karneval

Ahoi, Helau und Alaaf!

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Reden für jede Gelegenheit und für jeden Anlass!
 
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Auf jeder Seite Witze...

Mann (ein Arzt) und seine Frau streiten beim Frühstück. Der Mann steht wutentbrannt auf und schreit: "Und nur dass du es weißt, du bist auch eine Niete im Bett!" und verlässt das Haus.

Nach einer Weile bekommt er ein schlechtes Gewissen, und er ruft zu Hause an, um sich zu entschuldigen. Nachdem es eine Zeit lang geläutet hat, hebt sie endlich ab. "Warum hast du so lange gebraucht, abzuheben?" fragte er irritiert.

"Ich war im Bett"
"Im Bett? Um diese Zeit? Wozu?"
"Ich habe mir einen zweiten Befund ausstellen lassen", antwortete die Ehefrau

"Ich weiß nicht", sagte der junge Mann nachdenklich zu seinem Freund, "welche Frau ich heiraten soll, Carmen, die Schöne, oder Moni, die Kluge?"
"Wenn ich dir raten darf", sagte der Freund "dann heirate keine von beiden, sondern eine Frau, die zu dir paßt."

Sprüche & Lebensweisheiten

„Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen!“
Helmut Qualtinger

Kurz-Sketche

Ich hab eine Ich-AG gegründet:
So geht es auch! (Bitte nicht nachmachen!)

16. Juni:
Habe endlich die Firma gegründet. Auf die Ausschreibung für die Stelle kam nur eine Bewerbung. Meine. Das Bewerbungsgespräch verlief positiv. Ich entspreche genau meinen Vorstellungen. Trotzdem Vorsicht: Habe vier Wochen Probezeit vereinbart.

2. Juli:
Erste Zwischenbilanz nach 14 Tagen: Es läuft zwar noch nicht so besonders, aber doch irgendwie. Aber es wird schon, da bin ich mir einig.

26. Juli:
Das Geschäft brummt! Habe eigentlich eine Woche Urlaub beantragt. Kann ich aber einfach nicht genehmigen. Muss ich mir noch sensibel nahe bringen. Aber die Kunden gehen vor.

13. August:
Muss dringend mit mir übers Geld reden. Kann ja nicht so sein, dass ich einerseits Gewinn mache (Einzelheiten erfährt man ja nicht als Angestellter), während andererseits mein Gehalt stagniert. Was wäre ich denn ohne mich?

17. August:
Habe mich heute früh über mich aufgeregt. Mehr Gehalt - das kann wohl nicht wahr sein. Erst mal muss ich doch Kapital ansammeln, damit ich investieren kann. Aber das werde ich mir schon noch beibringen. Wahrscheinlich muss ich die Zügel ein bisschen anziehen. Sonst komme ich noch auf die Idee, einen Betriebsrat zu bilden.

21. August:
Heute früh zwei Stunden Warnstreik. Wenn ich es anders nicht kapiere, dann ziehe ich eben einen knallharten Arbeitskampf durch. Keinen Urlaub, keine Gehaltserhöhung ? nicht mit mir.

22. August:
Warnstreik! Na warte. Da gibt's eine gediegene Aussperrung.

23. August:
Ha, jetzt habe ich's mir gezeigt! Mit Aussperrung hatte ich nicht gerechnet. Aber die Firma kann sich keine Pause leisten. Deshalb brauche ich einen Streikbrecher. Am besten mich, ich kenne mich ja aus. Ich als Streikbrecher? Da werde ich Augen machen.

26. August:
Habe mit eigenen Ohren gehört, wie ich mich "Dummes Schwein" genannt habe. Habe es mir sofort gemeldet, denn den Chef zu beleidigen stört eindeutig den Betriebsfrieden.

27. August:
Die Beleidigung hat Folgen – habe mir eine Abmahnung erteilt. Noch einmal, und ich bin entlassen.

17. September:
Seit dem Streikbrecher-Einsatz und der Abmahnung ist Ruhe in der Firma – kein Gemecker mehr, keine Gehaltsforderungen. Man muss eben mal die Instrumente zeigen.

21. Oktober:
Ich gehe an die Börse. Wenn schon Ich-AG, dann richtig. Spiele mit dem Gedanken, alle Aktien selbst zu kaufen, damit mir keiner reinquatschen kann.

3. November:
Der Börsengang war ein voller Erfolg. Die Aktien gingen weg wie warme Semmeln. Bin allen anderen möglichen Käufern zuvorgekommen. Tja, clever muss man sein. Jetzt bin ich nicht nur Inhaber und Geschäftsführer, sondern auch Vorstandsvorsitzender. Und Vorsitzender des Aufsichtsrates.

14. Dezember:
Irgendwie klemmt das Geschäft im Moment. Liegt es am Wetter? Oder an der Vorweihnachtszeit?

16. Dezember:
Jetzt weiß ich, woran es liegt: Die Lohnnebenkosten sind zu hoch. Habe mir das unmissverständlich klargemacht. Ja, wenn ich ein Türke wäre oder ein Pole, da wär's vielleicht billiger. Aber so – ich habe zu hohe Ansprüche.

3. Januar:
Musste mir eine Gewinnwarnung geben. Jetzt regt sich der Aktionär auf. Und der Aktienkurs fällt. Da werde ich wohl am Personal sparen müssen.

4. Januar:
Kurzarbeit. Das fehlte noch. Andererseits – ich könnte mich nach einem Nebenjob umsehen. Vielleicht mache ich auch Schwarzarbeit bei mir.

7. Januar:
Habe mich heute entlassen. Der Aktionär jubelt – der Kurs ist kurzzeitig nach oben geschnellt. Shareholder value ist eine tolle Sache.

12. Januar:
Habe viel Zeit. Werde noch eine Firma gründen, gehe damit auch an die Börse, kaufe mir gegenseitig die Anteile weg. Das erzeugt Nachfrage und jagt den Kurs hoch. Obwohl – vielleicht sind das verbotene Insidergeschäfte? Egal, Hauptsache es bringt Gewinn. Außerdem, wenn ich dicht halte, kommt es nie raus!